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Nach langer Pause mal wieder ein neues Rezept.

In letzter Zeit bin ich zum Podcastfan geworden. Bei der Suche nach immer neuen Hörangbeoten bin ich schließlich auf den „Culinaricast„, bzw. die „Kombüse“ gestoßen.

Letztere ist aus der großartigen Sammlung „Wrint“ von Holger Klein, der wiederum zu den unterschiedlichsten Themen Sendungen produiziert. In der „Kombüse“ wurde schließlich auch das Thema Indisches Essen behandelt und dies hat mich inspiriert  Naan und Ghee selbst zu herzustellen.

Das Naanbrot lässt sich natürlich auch mit normaler Butter zubereiten, allerdings würde ich dringend empfehlen auch einmal Ghee zu machen, denn es trägt durch die nussige Note wesentlich zum Geschmack bei.

Ghee

500g Butter in einem Topf langsam erhitzen bis sie leicht sprudelt.
An der Oberfläche setzt sich nun das Eiweiß ab, welches man mit einem Löffel abschöpft. Die Butter nun weiterköcheln lassen, bis sie klar wird. Dass das Ghee fertig ist erkennt man auch an dem nussigen Duft, der durch die Küche störmt.

Hauptteig

250 g    Weizenmehl (550)
150 g    Wasser
25 g    Butter
25 g    Joghurt
15 g    Salz
15 g    Zucker
10 g    Hefe

Die Zutaten verkneten. Den Teig anschließend 1 Stunde ruhen lassen.
Nach der Ruhephase Teiglinge, je nach Wunsch und Pfannengröße ausrollen.

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Etwas Ghee in eine Pfanne geben und  erhitzen. Die Brote bei mittlerer Hitze, und bei mehrmaligem Wenden rösten. Vor dem Wenden wird jeweils die Oberseite mit etwas Ghee bestrichen.

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Die fertigen Fladen auf Küchenkrepp legen um das überschüssiges Fett aufzusaugen.

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